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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Wie müssen Kernbotschaften gestaltet sein?

Kernbotschaften sind
• kurz
• positiv
• klar
• schlüssig
• glaubwürdig
• dauerhaft

Positiv, denn negativ formulierte Sätze merkt man sich schlecht. Sie erfordern Abstraktion und damit eine erhöhte gedankliche Leistung. Das menschliche Gedächtnis sitzt aber mehrheitlich im ältesten Teil unseres Gehirns, in dem, den wir von den Tieren geerbt haben. Und Tiere können eben nicht abstrahieren. Machen Sie es also sich und Ihren Zuhörern tierisch leicht und formulieren sie positiv!

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Eine positive Grundhaltung fördert den Erfolg – auch in der Kommunikation.

Aus positivem Denken erwächst positives Sprechen, und das kann man sich viel besser merken als negative Aussagen. Vor allem münden positive Worte in positiven Werken und damit im Erfolg.

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Ihr Auftreten entscheidet darüber, ob Ihre Botschaft ankommt. Studien belegen: Jede Äußerung wird zu 55 Prozent danach bewertet, ob die Optik stimmt, 38 Prozent macht die Sprache aus, der Inhalt erhält nur magere 7 Prozent der Aufmerksamkeit.

Wie können also Sie mit Ihrem Auftreten überzeugen?
Sorgen Sie dafür, dass Sie Ihren Auftritt als Redner bejahen. Stellen Sie sich möglichst bequem hin. Nehmen Sie - noch bevor Sie zu reden beginnen – Kontakt mit Ihrem Publikum auf. Schauen Sie die Menschen an. Öffnen Sie sich ihnen, fühlen Sie sie.

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Gute Botschaften sind wie ein Pfeil, der ins Schwarze trifft.
Bedenken Sie aber, dass Sie bei einem Interview nur eine begrenzte Zahl von Pfeilen im Köcher haben, weil bei jedem Auftritt die Uhr tickt, ob im Studio wegen der Sendezeit oder vor Publikum, weil seine Aufmerksamkeit nachlässt.

Überlegen Sie deshalb genau, was Sie sagen wollen. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche: Weniger ist mehr. Fassen Sie sich kurz. 
Maximal drei zentrale Botschaften bleiben bei Ihrem Publikum hängen. Der Rest verpufft. Die Konzentration der meisten Menschen reicht nicht für mehr.

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Haben Sie Lampenfieber vor einem Auftritt? Da sind Sie in guter Gesellschaft. Ein bisschen Lampenfieber ist gar nicht schlecht, das hilft einem nämlich konzentrieren. Zu viel Lampenfieber kann aber lähmen, und dann muss man etwas tun. Am besten, Sie schnüren sich dazu Ihr persönliches Maßnahmenpaket.

Nehmen Sie sich vor einem Auftritt genügend Zeit. Eine Stunde Ruhe vor dem Sturm ist ideal. Da können Sie zum Beispiel noch an die frische Luft, andere Themen zur Seite legen und letzte Vorbereitungen treffen. 

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