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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Unwichtiges zu unterlassen ist eine wichtige Voraussetzung für Erfolg, auch in der Kommunikation.
Schließlich lässt die Konzentrationsfähigkeit der Menschen schnell nach. Mehr als drei wesentliche Botschaften lassen sich innerhalb einer Äußerung nicht vermitteln. Das gilt für Statements ebenso wie für Interviews.
An der Stelle sei erinnert an Vilfred Pareto, ein italienischer Volkswirtschaftler und Soziologe des 19. Jahrhunderts. Er analysierte, „dass innerhalb einer Gruppe von Aufgaben normalerweise die bedeutenden Dinge einen relativ kleinen Anteil der Gesamtaufgabe ausmachen“.

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Wer seine Kernbotschaften parat hat, kann Gespräche und Interviews leichter beeinflussen.
Denn wer seine Geschichte knapp, klar, positiv, schlüssig und glaubwürdig in einem Satz erzählen kann, wird Gehör finden – oder es sich verschaffen können.

Wie?

Zum Beispiel durch Bridging, indem man eine Brücke zur Kernbotschaft baut. Diese Brücke kann man verbal unterschiedlich gestalten, etwa durch
„Was ich sagen kann ist …“ oder „Worauf es ankommt….“ oder „Richtig ist…“

 

Noch stärker wirkt Flagging.
Hier wird die Kernbotschaft herausgehoben, etwa oder „Entscheidend für uns ist…“ oder „Das Wichtigste in diesem Zusammenhang ist…“ oder „Besonders hervorheben möchte ich…“.

 

Man kann Aufmerksamkeit für die eigenen Kernbotschaften auch ködern: Hooking
Ein verbaler Köder ist zum Beispiel: „Viel wichtiger ist aber doch etwas anderes…“ Wenn man an dieser Stelle eine Pause einlegt, fragen viele Journalisten nach: „Was denn …?“ Damit erhalten Sie eine Steilvorlage für Ihre Kernbotschaft.

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Kurz und prägnant seine Meinung äußern oder den Standpunkt des Unternehmens darlegen, das ist Aufgabe eines Statements.
Klassischerweise hat es eine zentrale Aussage, die gleich am Anfang kommen sollte. Denn zu Beginn einer Äußerung hören die Menschen am aufmerksamsten zu. Schon nach wenigen Sätzen lässt jedoch ihre Konzentration merklich nach.

Deshalb beginnen Sie mit der zentralen Aussage, formulieren Sie sie knapp, klar, positiv, schlüssig und glaubwürdig.
Wählen sie maximal drei schlagkräftige Argumente, um Ihre zentrale Aussage zu bekräftigen und wiederholen sich als Fazit ihrer Ausführungen am Ende noch einmal ihre Kernbotschaft.

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Wenn Sie ein Interview geben, wenn Sie ein Statement in eine Kamera sprechen, wenn Sie einen Leserbrief schreiben, dann erfüllen Sie eine wichtige Aufgabe für Ihr Unternehmen, Sie erneuern nämlich sein Bürgerrecht, auch wenn Ihnen das vielleicht im Augenblick nicht klar ist. Ein Unternehmen kann nur gedeihen, wenn die Öffentlichkeit findet, dass seine Tätigkeit nützlich ist. Das ist eine subjektive Aussage, die sich zwar auf Tatsachen stützt, aber auch von Emotionen abhängt. Am Ende entscheidet die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Findet die, dass ein Unternehmen ein Gewinn für die Allgemeinheit ist, dann ist das auch so, und umgekehrt. Ihre Aufgabe als Kommunikator lautet also, zu dieser Wahrnehmung beizutragen.

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„Je tiefer man eindringt, um so breiter wird es”, hat Goethe einmal über ein Gebiet gesagt, mit dem er sich erstmals beschäftigte. Mit den Kernbotschaften ist es auch so. Wenn man sich als Unternehmen genau überlegt, wofür man steht, gerät man leicht in Schwierigkeiten. Es geht schließlich um politische Festlegungen, nicht um technische Daten.

Es geht um Werte, um Emotionen, um Strategie, und erstens fühlt sich da jeder zum Mitreden berufen, zweitens engt jede Kernbotschaft den eigenen Spielraum ein. Und dennoch braucht man diese Botschaften. Spätestens, wenn sich eine Krise einstellt, muss das Unternehmen mit einer Stimme sprechen, und das geht nur, wenn man sich vorher festlegt. Die Verantwortung liegt bei der Unternehmensführung, denn sie bestimmt über die Strategie.

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