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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Die Kernbotschaften eines Mediencoachs lauten:
Ihr Selbstbewusstsein ist entscheidend.

Denn erst kommt der äußere Auftritt, dann der Klang Ihrer Stimme, Ihre Sprache und zuletzt erst der Inhalt.
Deshalb zweitens: Kernbotschaften vorformulieren! Positiv, klar, schlüssig, überzeugend.
Und drittens: Positiv denken! Das Publikum mag Sie! Und: Säbelzahntiger sind ausgestorben.

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Eine Rede zu halten, ein Interview zu geben, ist für viele von uns eine Stresssituation.

Wie können wir damit umgehen? Indem wir uns klar machen, was Stress eigentlich ist: Streß ist eine Wahrnehmung, die uns sagt, daß wir mit einer Situation nicht fertigwerden. Das an sich wäre nicht schlimm, hätte die Natur nicht damit einen Mechanismus verbunden, der uns heute eher hinderlich ist.

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Tue was Du tust (chin. Sprichwort)

Wer selbst ganz bei der Sache ist, für eine Sache steht, kann auch andere leichter dafür gewinnen. Das ist das Geheimnis erfolgreicher Kommunikation.

Das Zauberwort heißt Konzentration, die Lenkung der Aufmerksamkeit auf das aktuelle zentrale Anliegen. Im Sinne der Kommunikation bedeutet das: Das eben gesprochene Wort ist wichtig - und das Publikum, das Sie damit erreichen wollen.

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Das Telefon klingelt, und es meldet sich ein Journalist. Was tun Sie? Sie rufen zurück. Schon aus Prinzip. Kein Journalist kann erwarten, daß Sie als vielbeschäftigte Führungskraft spontan Zeit haben, Fragen zu beantworten. Wie ist der Mann überhaupt bis zu Ihnen durchgekommen? Waren Sie vielleicht zu freigebig mit Ihrer Handynummer gewesen? Vielleicht nutzen Sie die Gelegenheit und lassen sich eine neue geben. Dann können sie erst einmal gründlich aussortieren, wem sie sie geben und wem nicht. Aber zurück zum Journalisten. Sie rufen zurück. Wenn Sie möchten, können Sie nun die Presseabteilung einschalten. Das hat den Vorteil, daß die Mitarbeiter dort das Interview, das folgen soll, für Sie vorbereiten können. In den meisten Fällen ist das ratsam.

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Augenkontakt ist die stärkste Brücke zu einem Gesprächspartner. Über diese Verbindung fließt nicht nur die Information, sondern ebenso die Emotion bei einem Interview, einer Besprechung, aber auch bei einer Ansprache in die Linse einer Kamera. Augenkontakt und Zuwendung sind auch zentral bei einer Rede vor großem Publikum. Denn sie machen deutlich, dass man sich auf sein Gegenüber uneingeschränkt einlässt.

Eine derart starke Brücke bauen Sie nur, wenn Sie den Blick frei haben für den anderen und ihn ständig nicht in ein Manuskript senken müssen.

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