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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Jeder von uns kennt PowerPoint, und doch gibt es zwei Optionen, die sich noch zu wenig herumgesprochen haben. Es braucht ein bißchen Mut, sie anzuwenden, doch die Wirkung ist bemerkenswert. Die Rede ist von der W- und der B-Taste. Probieren Sie es einmal aus. Gehen Sie in den Bildschirmpräsentationsmodus, klicken Sie sich durch ein paar Folien einer bekannten Präsentation und drücken Sie dann die Taste W. Es erscheint ein weißer, leerer Bildschirm. Im praktischen Betrieb können Sie so dafür sorgen, daß die Aufmerksamkeit Ihres Publikums sich schlagartig auf die Leinwand oder den Bildschirm richtet. Um so wirkungsvoller wird Ihre nächste Folie, die dann hoffentlich ein aussagekräftiges Bild oder wenigstens eine einprägsame These, einen Begriff bringt. Die B-Taste wirkt ein wenig anders, aber doch ähnlich.

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Der Klang Ihrer Stimme und Ihre Art zu sprechen bestimmen wesentlich mit, ob Sie Ihre Gesprächspartner überzeugen. Sie beeinflussen zu 38 Prozent, ob Sie die Aufmerksamkeit Ihres Gegenübers gewinnen. Nur Ihr äußeres Erscheinen ist mit 55 Prozent noch wichtiger. Der Inhalt macht nur 7 Prozent aus.

Wie können Sie den Klang Ihrer Stimme beeinflussen, ohne Kurse in Sprech- und Atemtechnik zu belegen?

Hier ein paar einfache Tipps:

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Die meisten von uns mögen sich nicht, wenn sie sich am Bildschirm sehen. Das hat verschiedene Ursachen, aber eine ist, daß die Kamera dick macht. Das ist keine böse Absicht, die Kamera kann nichts dafür. Sie bildet einfach nur eine dreidimensionale Wirklichkeit in nur zwei Dimensionen ab und drückt dabei gewissermaßen die Tiefe platt. Die Folge ist, daß man im Bild breiter aussieht. In Hollywood sagt man dazu: “The camera always adds ten pounds” – die Kamera fügt immer zehn Pfund hinzu, und manchmal sogar mehr.

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Jede Botschaft will richtig überbracht werden!
Wie in der Musik folgt auch die sprachliche Darbietung einer bestimmten Dramaturgie. Die wichtigen Passagen eines Satzes wollen in Szene gesetzt, das heißt, richtig betont werden.

Wo diese Betonungen zu setzen sind, in welcher Intensität und welcher Länge, das zeichnen Komponisten in ihren Partituren mit vielen verschiedenen Zeichen für die Musiker ein. Da gibt es Zeichen für piano und pianissimo, forte und fortissimo, da finden sich Pausenzeichen, die Stille für einen Viertel-, halben oder ganzen Takt einfordern. Da gibt es Punkte, die Synkopen, leichte Verzögerungen anmahnen. Die Platzierung der Noten gibt an, wie hoch welcher Ton zu spielen ist.

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Kleider machen Leute. So heißt eine Novelle des Schweizer Dichters Gottfried Keller – und dem gibt es wenig hinzuzufügen. Vielleicht noch, dass auch und gerade die Frisur und die Schuhe die äußere Erscheinung prägen.

Eine Woche vor einem wichtigen Kameraauftritt sollte man zum Friseur. Dann sitzt der Haarschnitt, sieht aber nicht so frisch aus, dass man ihn in ausschließlichen Zusammenhang mit dem Termin setzt.

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