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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Bereit sein ist alles, das gilt auch für Unternehmenskrisen. Deshalb beginnt Krisenkommunikation auch lange vor einer Krise. Ein Unternehmen muß die öffentliche Kommunikation systematisch beobachten, um mögliche Krisen frühzeitig zu erkennen. Wir brauchen also einen Plan für das sogenannte Monitoring. Was wollen wir beobachten? Facebook? Twitter? Auch Blogs? Auch Foren? Wenn ja, welche, und wenn ja, wer macht es? Und das, was da gemonitort wird, wie wollen wir es festhalten? Wer bekommt es? Ein Unternehmen sollte sich auch eine sogenannte Social-Media-Governance geben, also Richtlinien dazu, wie seine Mitarbeiter mit Medien wie Facebook oder Twitter umzugehen haben.

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Krise  

Dies ist die erste Folge einer fünfteiligen Reihe zu Krisen. Fragen wir uns doch zunächst: Was ist eigentlich eine Krise, speziell eine Unternehmenskrise? In einer Krise verschlechtert sich schlagartig die öffentliche Wahrnehmung, die Reputation eines Unternehmens, und zwar so, daß damit zu rechnen ist, daß einer dauerhafter Schaden entsteht, der so weit gehen kann, daß er das Unternehmen ruiniert.

Jüngstes Beispiel Anfang 2014 ist die Affäre um den ADAC und den Skandal um den „Gelben Engel“. Ein paar Monate vorher traf es Hersteller von Pedelecs, also von halbelektrischen Fahrrädern, die sich von der Stiftung Warentest zu Unrecht schlecht bewertet fühlten. Oder 2010 Nestle mit der Reaktion auf ein Aktivistenvideo. Oder natürlich die Deutsche Bank wegen des Victory-Zeichens von Josef Ackermann oder vor bald zwanzig Jahren Shell mit der Brent Spar.

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Fragen in einem Interview können unangenehm sein. Vielleicht ist Ihnen der Journalist nicht sonderlich sympathisch oder er wirkt aggressiv, vielleicht vermittelt er Ihnen das Gefühl, dass er Sie in die Enge treiben will.

Es ist verständlich, wenn manche Menschen sich in einer solchen Situation ärgern oder das Interview am liebsten abbrechen würden; ratsam ist es nicht.

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Angeblich duzt man sich auf Englisch. Angeblich ist das viel einfacher. Stimmt aber beides nicht. Richtig ist, daß man sich auf Englisch siezt. Das alte Wort für Du, thou, ist vor vier- bis fünfhundert Jahren aus der Hochsprache verschwunden, weil es als zu unhöflich empfunden wurde.”You” heißt eigentlich “Ihr”, auch wenn das heute keiner mehr weiß, auch nicht unter englischen Muttersprachlern. Na und, werden Sie sagen? - Die Unterscheidung ist trotzdem wichtig. Wer weiß, daß “you” “Sie” heißt, der ordnet es ganz anders ein, wenn der amerikanische Topmanager sich “Bill” oder “Jim” nennen läßt. Er verzichtet damit auf die Förmlichkeit, lädt aber keineswegs zum vertrauten Umgang ein.

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Sie sind sozusagen das Aschenputtel der Kommunikation – PowerPoint-Folien. Meistens kommen sie überhaupt nicht zu Geltung, dabei könnten sie strahlen! … Aber man läßt sie nicht, überlädt sie mit Text, quetscht vielleicht noch eine verpixelte Grafik dazwischen und gibt dem Publikum zu wenig Zeit, sie wahrzunehmen. Kann man das ändern? Aber ja. Es fängt damit an, daß man rechtzeitig anfängt. Wann basteln Sie die Folien für eine Präsentation? Ehrlich? Zwei Tag vor dem Ereignis, wie die meisten? Tja, das kann einfach nichts werden.

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