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Wer seine Kernbotschaften parat hat, kann Gespräche und Interviews leichter beeinflussen.
Denn wer seine Geschichte knapp, klar, positiv, schlüssig und glaubwürdig in einem Satz erzählen kann, wird Gehör finden – oder es sich verschaffen können.

Wie?

Zum Beispiel durch Bridging, indem man eine Brücke zur Kernbotschaft baut. Diese Brücke kann man verbal unterschiedlich gestalten, etwa durch
„Was ich sagen kann ist …“ oder „Worauf es ankommt….“ oder „Richtig ist…“

 

Noch stärker wirkt Flagging.
Hier wird die Kernbotschaft herausgehoben, etwa oder „Entscheidend für uns ist…“ oder „Das Wichtigste in diesem Zusammenhang ist…“ oder „Besonders hervorheben möchte ich…“.

 

Man kann Aufmerksamkeit für die eigenen Kernbotschaften auch ködern: Hooking
Ein verbaler Köder ist zum Beispiel: „Viel wichtiger ist aber doch etwas anderes…“ Wenn man an dieser Stelle eine Pause einlegt, fragen viele Journalisten nach: „Was denn …?“ Damit erhalten Sie eine Steilvorlage für Ihre Kernbotschaft.

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Wer seine Kernbotschaften kennt, kann mit ihnen kontern.

Gut vorbereitet, lassen sich damit auch schwierige Interviewpartner in Schach halten.

Denn wer seine Geschichte knapp, klar, positiv, schlüssig und glaubwürdig in einem Satz erzählen kann, kann in extremen Gesprächssituationen souveräner reagieren und im Ausnahmefall auch einmal eine Frage abblocken oder die Feststellung eines Journalisten zur Gänze negieren: „Das trifft überhaupt nicht zu. Richtig ist vielmehr….“

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