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Media Richness hat Konjunktur und das zu recht, denn media richness bedeutet, eine Botschaft so persönlich wie möglich zu vermitteln. Je persönlicher Ihre Kommunikation ist, desto besser erreichen Sie die Menschen. Das gilt für das Vier-Augen-Gespräch, die Mitarbeiterbesprechung, die Rede vor der Belegschaft oder auf der Führungskräftetagung, auch für das Fernsehinterview, aber eben auch für Ihre Videobotschaften im Internet, für das Medium also, das täglich an Bedeutung gewinnt. Die Frage ist: Wie erreichen Sie die Menschen persönlich?

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Krisen sind weder gut noch schlecht, sie sind dem Wort nach einfach Entscheidungssituationen. Am besten begreift man sie als Chance. Gerät Ihre Organisation in eine Krise, dann brauchen Sie eine gute Kommunikation und vor allem Empathie.

Drei sichere Wege, die Krise zu verstärken statt sie zu beheben sind dagegen die Schweigemauer, die Salamitaktik oder das Schwarze-Peter-Prinzip.

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Was Sie sagen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Bei jeder Äußerung schwingt etwas mit, etwas, das viel mächtiger ist als Worte, nämlich die Beziehung zum Publikum. Die ist wie jede Beziehung von Emotionen geprägt. Über die Emotionen packen wir unser Publikum – oder wir verprellen es. Wer nur auf die Tatsachen achtet, die er mitzuteilen hat, der sieht nur die Spitze des Eisberges – und riskiert so den Schiffbruch. Denken Sie deshalb zuerst an den Seelenzustand Ihres Publikums. Was erwartet es von Ihnen? Was wünscht es sich? Was befürchtet es?

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Ihre Worte sind die Spitze des Eisberges. Der Inhalt dessen, was Sie sagen, ist nur ein kleiner Teil dessen, was Sie mitteilen, wenn Sie zu einem Menschen sprechen. Die Worte betreffen nur die sogenannte Sachebene, die Fakten. Viel wirksamer ist die Beziehungsebene, und das sind die Emotionen. Menschen achten viel stärker auf Ihr Aussehen und den Klang Ihrer Stimme als darauf, was Sie sagen. Achten Sie deshalb nicht nur darauf, was Sie sagen, achten Sie darauf, wie Sie es sagen. Sprechen Sie nicht nur mit der Kamera, sondern stellen Sie sich dahinter ein Publikum vor. Zu wem sprechen Sie? Warum hören Ihnen die Leute zu? Wovor haben sie Angst? Worauf hoffen sie? Und was können Sie diesen Leuten geben? Was wollen Sie umgekehrt bei diesen Menschen erreichen? Mit Hilfe dieser Fragen bauen Sie eine Beziehung zu Ihrem Publikum auf.

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Ihr Unternehmen steht vor einschneidenden Veränderungen. Was tun Sie? Am besten bringen Sie sich persönlich ein und treten vor die Menschen – oder vor die Kamera. So zeigen Sie, dass Sie hinter den Maßnahmen stehen und dass Sie an Ihre Mitarbeiter glauben, dass Sie sie schätzen. Und vor allem: Seien Sie als Mensch wahrnehmbar! Wenn von Wandel, von Änderungen die Rede ist, dann weckt das bei Ihren Mitarbeitern Emotionen, oftmals Ängste. Das ist normal. Die meisten von uns mögen keinen Wandel. Die meisten akzeptieren aber Wandel, wenn sie ihn verstehen, und wenn sie den Eindruck haben, dass sie ihm gewachsen sind.

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Sie kennen die Drei-Sekunden-Regel, also die, wonach sich in den ersten drei Sekunden entscheidet, ob man einen Menschen sympathisch findet. Das gilt auch vor der Kamera. Beginnen Sie also positiv. Sorgen Sie dafür, daß sie gleich mit einer guten Nachricht eröffnen. Das erfordert gründliche Vorbereitung. Versuchen Sie auf keinen Fall, so eine Nachricht zu improvisieren! Das geht vor der Kamera unweigerlich schief. Überlegen Sie gut, welches Ihre wichtigste Nachricht ist. Formulieren Sie sie dann vollständig aus, und zwar positiv.

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Guten Tag, mein Name ist Adrian Dunskus, und ich bin Mediencoach. Gerne möchte ich Ihnen helfen, Ihrem Publikum wichtige Unternehmensnachrichten zu vermitteln, gerade, wenn es um Wandel geht. Das gelingt umso besser, je authentischer Ihr Auftritt ausfällt, und das hängt wiederum davon ab, wie emotional präsent Sie sind. Ich kann Ihnen dabei helfen, selbst vor einer Kamera emotional präsent zu sein, und zwar mit Ihren ganz eigenen Emotionen. Von mir können Sie erfahren, wie Sie, auch wenn sonst niemand dabei ist, sich diese Emotionen “herholen” können.

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