Coaching

Neun Jahre Englischunterricht in der Schule sind genug. Sollte man meinen. Und doch fehlt vielen von uns im Englischen oft die letzte Sicherheit. Wir ahnen, dass wir uns manchmal fehlerhaft ausdrücken, können den Fehler aber nicht genau benennen. Hier sind noch einmal zwölf klassische Patzer, wie sie Deutschen im Englischen gerne unterlaufen, dazu jeweils ein Vorschlag, wie man sie vermeiden kann.

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Neun Jahre Englischunterricht in der Schule sind genug. Sollte man meinen. Und doch fehlt vielen von uns im Englischen oft die letzte Sicherheit. Wir ahnen, dass wir uns manchmal fehlerhaft ausdrücken, können den Fehler aber nicht genau benennen. Hier sind zehn weitere klassische Patzer, wie sie Deutschen im Englischen gerne unterlaufen, dazu jeweils ein Vorschlag, wie man sie vermeiden kann.

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Neun Jahre Englischunterricht in der Schule sind genug. Sollte man meinen. Und doch fehlt vielen von uns im Englischen oft die letzte Sicherheit. Wir ahnen, dass wir uns manchmal fehlerhaft ausdrücken, können den Fehler aber nicht genau benennen. Hier sind zehn klassische Patzer, wie sie Deutschen im Englischen gerne unterlaufen, dazu jeweils ein Vorschlag, wie man sie vermeiden kann.

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Englisch und Deutsch sind eng verwandt. Deshalb gibt es Wörter, die in beiden Sprachen ähnlich aussehen und klingen und dasselbe bedeuten: „singen“ und „to sing“, „gut“ und „good“, „Haus“ und „house“. Aber Vorsicht: Manchmal führt die Ähnlichkeit in die Irre. Hier sind ein (sehr) gutes Dutzend Stolperfallen, die im besten Fall zu Heiterkeit, im schlimmsten Fall zu Missverständnissen und Verstimmung führen können.

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Klingt das für Sie komisch? Natürlich. Aber wie heißt es richtig? Die Antwort kommt gleich. Oft hören wir Nichtmuttersprachler (das können wir auch selbst sein!) etwas auf Englisch sagen, und wir ahnen: Das stimmt so nicht, das ist unpräzise. Weiter kommen wir nicht, weil der Englischunterricht an unseren Schulen zu wenig den täglichen Gebrauch der Sprache lehrt. Dabei können schon Verbesserungen im Detail dafür sorgen, dass wir uns wohler fühlen und effektiver kommunizieren. Hier sind deshalb acht Hinweise, wie Ihr Englisch präziser werden kann, auch wenn es bisher vielleicht schon korrekt war. Ach ja, die Überschrift müßte richtig heißen: „Do you think you know (oder: you speak) English?“

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Krisen können Defizite bloßlegen. Was in guten Zeiten unterm Teppich bleibt, wirbelt auf, wenn der Wind stärker weht. Natürlich hat die Kommunikationsabteilung in der Krise alle Hände voll zu tun und wird nicht unbedingt darauf kommen, ausgerechnet jetzt auch noch gegen zutagetretende Imagedefizite anzukämpfen. Und trotzdem bietet gerade die Krise eine besondere Chance hierfür. Wenn die Welt auf das Unternehmen schaut, dann bekommt sie wenigstens mit, was das Unternehmen gerade von sich gibt. Die Unternehmenskommunikation sollte gerade in der Krise im Blick behalten, welches Bild das Unternehmen abgeben sollte. War es bisher erfolgreich? War es das nur gemessen am Umsatz und Gewinn? Wo ist die Tätigkeit des Unternehmens für die Gesellschaft von Gewinn? Und wie könnte sich all das in den nächsten Jahren entwickeln? Ist die Krise womöglich entstanden, weil das Unternehmen in einem Wandel begriffen ist, der es am Ende für die Gesellschaft noch nützlicher machen könnte?

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