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Kommunikation ist der Schlüssel!

Ob es Ihnen darum geht, Konflikte zu lösen, in Teams zu arbeiten, Projekte zu managen oder Krisen zu bewältigen: Holen Sie sich die Tipps aus unserem Blog!

Volkswagen vs. Lufthansa: Worte vs. Präsenz

Synopse6q

Der Erfolg eines Videoauftritts entscheidet sich größtenteils, ehe das erste Wort darin ausgesprochen ist, nämlich aufgrund der nonverbalen Reize. Das sind vor allem der äußere Anblick sowie die Stimme und der Klang der Sprache. Der Inhalt dagegen trägt einschlägigen Forschungen zufolge nicht einmal zehn Prozent zum Gesamteindruck bei. Trotzdem ist der Text eines solchen Auftritts natürlich wichtig, und sei es nur, weil er meistens auch an geeigneter Stelle abgedruckt wird.

Im letzten Jahr sind zwei namhafte CEOs aufgetreten, um zu einer Krise ihres jeweiligen Unternehmens Stellung zu nehmen. Den nonverbalen Teil des jeweiligen Auftritts haben wir hier und hier schon besprochen. Im Text der jeweiligen Auftritte zeigen sich die gleichen Stärken und Schwächen, wie sie die jeweilige visuelle und akustische Anmutung der beiden Statements gekennzeichnet hatten.

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 Winterkorn und Spohr akustisch

Inhaltich (fast) alles richtig - und trotzdem (fast) alles falsch gemacht. Der Vergleich der Videoauftritte zweier CEOs in Krisenzeiten zeigt, wie wichtig nonverbale Details sind. Jenseits (oder diesseits?) des Inhalts entscheidet die Akustik, also Stimme und Klang der Sprache, mit darüber, wie das Publikum eine Ansprache wahrnimmt.

Es geht schon bei der Anrede los: Wer es nicht schafft, „Meine Damen und Herren“ in einem Zug auszusprechen, der wirkt unkonzentriert und kurzatmig. Geht dabei auch noch der Blick nach oben, wie das schon im letzten Blog zu diesem Thema angemerkt wurde, verfehlt sein Publikum gleich im ersten Satz.

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Winterkorn und Spohr Standbilder

Inhaltich (fast) alles richtig - und trotzdem (fast) alles falsch gemacht. Der Vergleich der Videoauftritte zweier CEOs in Krisenzeiten zeigt, wie wichtig nonverbale Details sind. Sie entscheiden über die Wahrnehmung des Publikums und damit darüber, ob es überhaupt weiter zuhören wird.

In der Krise muss der CEO vor die Kamera, und sei es nur einmal. Er muss dabei zwei Dinge vermitteln: Empathie und Kompetenz - und zwar genau in dieser Reihenfolge. Unternehmen, die stark von Ingenieuren geprägt sind, machen dabei leicht den Fehler, die Empathie zu vernachlässigen. Sie konzentrieren sich zu sehr auf die Fakten und verkennen dabei, dass es noch mehr um die Wahrnehmung als um irgendwelche Tatsachen geht. Ist ein Unternehmen in eine Krise geraten, will die Öffentlichkeit wissen, ob man ihm weiter trauen kann. Das fällt der Öffentlichkeit um so leichter, je mehr sie erkennt, dass der CEO die Belange der Öffentlichkeit ernst nimmt, und dazu gehört eben auch, dass er überhaupt Empfindung zeigt.

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Neun Jahre Englischunterricht in der Schule sind genug. Sollte man meinen. Und doch fehlt vielen von uns im Englischen oft die letzte Sicherheit. Wir ahnen, dass wir uns manchmal fehlerhaft ausdrücken, können den Fehler aber nicht genau benennen. Hier sind noch einmal zwölf klassische Patzer, wie sie Deutschen im Englischen gerne unterlaufen, dazu jeweils ein Vorschlag, wie man sie vermeiden kann.

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Neun Jahre Englischunterricht in der Schule sind genug. Sollte man meinen. Und doch fehlt vielen von uns im Englischen oft die letzte Sicherheit. Wir ahnen, dass wir uns manchmal fehlerhaft ausdrücken, können den Fehler aber nicht genau benennen. Hier sind zehn weitere klassische Patzer, wie sie Deutschen im Englischen gerne unterlaufen, dazu jeweils ein Vorschlag, wie man sie vermeiden kann.

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